2016

Edelweissverein

Bad Feilnbach e.V.

2016

get link 10.+11.12.2016   Aufführung der Theaterkinder auf dem Bad Feilnbacher Waldadvent

 

Wie jedes Jahr gaben auch die jüngsten Edelweisser auf dem Feilnbacher Christkindelmarkt ihr Können zum Besten. Zusammen mit dem Kinderchor zeigten sie das Stück „Das besondere Geschenk“, - eine Geschichte, die zum Nachdenken anregen soll. Allzu oft steht nämlich bei den Menschen in der Vorweihnachtszeit der Kommerz im Vordergrund. Die vielen Zuschauer konnten Zeuge werden, wie auch im Himmel bei den Engeln reges Treiben bei den Vorbereitungen zum Weihnachtsfest herrscht. Ob in der Weihnachtsbäckerei, bei den Musik-Engeln, den himmlischen Elektrikern, den Fashion-Engeln, oder bei der himmlischen Schmuckfabrikation, -alle Engel waren emsig und jeder einzelne war überzeugt, dass gerade seine Weihnachtsgabe die wichtigste ist und bei den Kindern auf der Erde die größte Freude verursacht. Schließlich entbrannte sogar im Himmel Streit darüber und nur durch das beherzte Eingreifen Petrus` sahen die Englein schließlich ein, dass einzig die Liebe das wahre Geschenk ist.

 

 

 


 

24.11.2016 Der Edelweiß-Theaterverein und die Dorfgemeinschaft Wiechs bekommen den Kultur-Sonderpreis des Landkreis Rosenheim

 

Mit einer großartigen dörflichen Gemeinschaftsleistung verdienten sich die Dorfgemeinschaft Wiechs und das Bad Feilnbacher Edelweiß-Theater den Kultursonderpreis des Landkreises Rosenheim. Bei dem Heiligenspiel, das schon im Sommer 2015 auf die Freilichtbühne vor der Wiechser Laurentius-Kirche gebracht wurde und von dem eine filmische Dokumentation gezeigt wurde, waren nicht weniger als zwei Drittel aller 217 Einwohner des Bad Feilnbacher Ortsteils auf der Bühne dabei. Und wenn man die Aufgaben hinter den Kulissen, einschließlich Bühnenbau und Kostüme nähen mitzählt, halfen alle mit. Ein Erlebnis, das die Dorfgemeinschaft immens förderte. Der Theaterverein unterstützte mit seiner Erfahrung die Planungen und Aufführungen. Respekt verdient, so Christoph Maier-Gehring, aber auch der Inhalt. Das „Laurenzispiel“ beschäftigte sich mit einem brandaktuellen Thema, nämlich den Umgang mit Kriegsflüchtlingen und Andersgläubigen. Es spielt zu Zeiten des römischen Kaisers Valerian, als die römische Christengemeinde Flüchtlingen half und von den Herrschenden ausgegrenzt, diffamiert und verfolgt wurde. Passend dazu spendete die Dorfgemeinschaft den Erlös aus Eintritten und Spenden in Höhe von über 21.000 Euro an die „Orienthelfer“ von Christian Springer.

 

(Der ganze Bericht ist unter „Berichte“ zu finden.)

 

 

03.11.2016 Schmuck für den Leonhardiwagen

Am Donnerstag, den 03. November wurde sich im Feuerwehrhaus Bad Feilnbach zum "Leonhardiwagenbinden"  der Ortsvereine getroffen. Auch wir Edelweißer waren mit einigen Mitgliedern dabei. Zusammen mit Abordnungen von den Trachtlern, Schützen, Veteranen und von der Feuerwehr waren mehr als 30 Helfer anwesend. Während die Männer die Tannenzweige (Daxen) auf die richtige Länge brachten, banden die Frauen mit professioneller Hand die Sträuße um das Geländer des Festwagens. Es wurde fleißig zusammengeholfen und wieder ein Kunstwerk aus Daxen,  Buchs und Moudei gefertigt. Dabei ging es wie immer griabig und lustig zu. Es wurde geratscht, gefachsimpelt und viel gelacht. Im Anschluss gab es nach getaner Arbeit eine Brotzeit im Stüberl der Feuerwehr. 

 

04.11.2016 Ortsmeisterschaft der Stockschützen

Am 29.10. war es wieder soweit: das alljährliche Stockschützenturnier stand wieder an und es fanden sich auch heuer wieder 11 Mannschaften in der Jenbachhalle ein, um gegeneinander anzutreten. Bei kühlen Temperaturen, aber sichtlich guter Stimmung, waren auch die Edelweisser wieder mit von der Partie. Unter der professionellen Führung von Georg Schönauer konnte das Team Edelweiß einen guten sechsten Platz herausspielen. Im Anschluss des Turnieres wurden die Platzierungen gefeiert. Dazu gab es eine hervorragende Gulaschsuppe und das eine oder andere Bierchen. So war es wieder eine richtige Gaudi für jeden der bei diesem toll organisierten Turnier dabei war und für die Theaterer steht jetzt schon fest: "Nächstes Jahr, san ma wieder mit dabei"!

 

 


 

03.10.2016 Edelweiß on Tour: Vereinsausflug 2016

 Am Tag der deutschen Einheit startete der vollbesetzte Bus pünktlich um 11.00 Uhr nach München. Schon während der Fahrt machte sich unter den über 50 Theaterern gute Laune breit. Nach einem kurzen Umtrunk im Löwenbräukeller ging es dann ins Münchner Volkstheater.

 Für viele war das Highlight des Ausflugs die Inszenierung des Brandner Kaspars in der neuen Fassung von Christian Stückl. Die ganze Aufführung mit seinen Bühnenbildern, Schauspieltalenten, seinem Wortwitz und der Musik, war einfach großartig.

 Nach dem Theater ging es aufs Oktoberfest. Dort hatten wir die Möglichkeit mit den Schauspielern des Volkstheaters und dem Regisseur ein paar Worte zu wechseln, denn es ist eine alte Tradition des Volkstheaters am letzten Wiesentag zusammen mit den Zuschauern den Wiesenausklang zu feiern.

 Alles in allem war es ein gelungener Ausflug und hat allen viel Spaß gemacht. So sind die Edelweisser schon gespannt, wo es wohl beim nächsten Ausflug hingeht.

 


24.07.2016       Dernière des Stücks „Da Hintaloda“

 

 Mit einem lachenden und einem weinenden Auge verließen die zehn Schauspieler des „Hintaloda-Ensemble`s“ die Hinterhofbühne des Gasthof`s Kistlerwirt in Bad Feilnbach. Nach elf ausverkauften Aufführungen, ist dieses Projekt nun zu Ende. Regisseur Matthias Millauer hatte bei der Auswahl dieses Stücks für sein Regiedebüt den richtigen Riecher und so kam „Da Hintaloda“ beim Publikum hervorragend an, welches sich durch tosenden Applaus für die tollen Inszenierungen bedankte.

 

 

 


 

 23.07.2016         Edelweißverein unterstützt die Nachbarschaftshilfe

 

 Die Ökumenische Nachbarschaftshilfe in der Gemeinde Bad Feilnbach e. V. feierte am Samstag ihr 25jähriges Jubiläum. Nach einem ökumenischen Gottesdienst im Heimgartensaal Bad Feilnbach, führte ÖNH-Vorstand Jürgen Monden durchs Programm und erzählte den über 200 geladenen Gästen von den Anfängen der Nachbarschaftshilfe, den Widrigkeiten mit denen sie zu kämpfen hatten und der Entwicklung des Vereins. Nach zahlreichen Ehrungen und Glückwünschen, unter anderem der drei Bürgermeister und des stellvertretenden Landrates, ließen es sich auch die Edelweisser nicht nehmen und honorierten die großartigen Leistungen der Nachbarschafshilfe und übereichten eine Spende von 500,- Euro.

 

 

 


 

19.07.2016   Geisterbräu in Derndorf

 

Zunächst sah es schlecht für einen Besuch bei den „Theater-Nachbarn“ aus, da sich die Aufführungstermine der Litzldorfer Theaterer mit den eigenen Aufführungen des „Hintaloda“ überschnitten. Dann schoben die Kollegen jedoch noch eine Zusatzaufführung ein und wir konnten unsere Theaterfreunde mit 21 Edelweissern zu ihrer Inszenierung des „Geisterbräu“ besuchen. Der Klassiker aus dem Jahr 1937 von Josef Maria Lutz ist zwar den meisten Zuschauern bekannt, trotzdem war es ein großes Vergnügen, die Inszenierung unter der Regie von Sebastian Kern, erneut zu sehen. Die 22 Schauspieler zeigten eine tolle Leistung und es war erstaunlich, wie die Derndorfer Maschinenhalle zu einem authentischen Brauereigasthof verwandelt wurde und die Litzldorfer Musi trug das ihre bei, um diesen wunderschönen Sommerabend zu einem amüsanten Theaterevent zu machen.

 

 


 

 


 

27.06.2016  Minigolf-Ortsturnier

„Dabei sein ist alles!“ Frei nach diesem Motto sind auch die Theaterer in diesem Jahr wieder zum Minigolf-Ortsturnier angetreten. Heuer konnte der Edelweißverein sogar mit zwei Teams aufwarten. Gegen die starken gegnerischen Mannschaften und Lokalmatadore blieben die Edelweißer jedoch Chancenlos und schafften nicht einmal den Einzug in die Finalrunde. Dies konnte den Theaterern jedoch nicht die gute Laune und den Spaß am Spiel verderben und so waren alle acht Spieler mit viel Freude am hervorragend organisierten Turnier dabei.

 

 

 

 


 

17.06.2016   Edelweisser verpassen Sieg um Haaresbreite

 

Wie schon in der Vorrunde des diesjährigen Fußball-Ortsturniers, spielten die Theaterer einen hervorragenden Fußball und konnten eine gegnerische Mannschaft nach der anderen schlagen.

Hier spielten die Damentore eine große Rolle, da diese doppelt gewertet wurden und mit unseren beiden weiblichen Kickern Michaela Vogt und Ramona Wingen konnten einige Tore erzielt werden.

So schafften es die Edelweisser schließlich in das Finalspiel des hervorragend organisierten Turniers.

Die gegnerische Mannschaft der „Jugendtrainer/AH-SV Bad Feilnbach“ konnte aber schließlich mit zwei unhaltbaren Toren punkten und so reicht es in diesem Jahr für die Theater-Kicker nur für den zweiten Platz. Die Spieler vom Edelweißverein gönnten der sympathischen und fairen Mannschaft, die in diesem Jahr das erste Mal in diesem Turnier vertreten waren den Sieg und feierten ihren Vize-Meister, sowie die Turnier-Torschützenkönigin Michaela ausgelassen.

 

 

 

 


 

13.06.2016   Edelweisser kicken sich ins Finale

Eine hervorragende Leistung zeigte die Mannschaft der Theaterer unter der Führung von Martin Kolb sen. in der Vorrunde des Fußball-Ortsturniers 2016.

Zunächst begann das Turnier zwar mit einer 3:2 Niederlage gegen die Kleinholzhauser Kicker, die ein sehr starkes Spiel zeigten, doch die Edelweisser ließen sich nicht demoralisieren und konnten im nächsten Spiel die Finalsieger des letzten Ortsturniers, nämlich den Bobclub, mit 0:1 schlagen. Auch die sympathische Mannschaft der Bergwacht hatte gegen den Edelweißverein in diesem Jahr keine Chance und so endete die Begegnung mit einem 0:5.Spannend war das Spiel gegen den technisch starken FC Bayern-Fanclub. Dennoch konnte der Edelweiß-Goalkeeper Tobias Dostthaler Schlimmeres verhindern und Trainer Martin Kolb war mit einem 0:0 gegen diese starke Mannschaft zufrieden. Der Sieg über die Miadadirndl mit 0:3 bedeutete schließlich den Einzug ins Finale. Trainer Kolb zeigte wieder eine glückliche Hand bei der Auswahl seiner Spieler. So wurden die alten Haudegen in diesem Jahr von Michaela Vogt, Ramona Wingen sowie Tobias und Adrian Dostthaler unterstützt.


 

 


 

28.04.2016 Besuch bei der Unterföhringer „Kulturbix`n“

 

Der noch recht junge Theaterverein startete gleich mit einem Projekt, das es in sich hat. Regisseurin Claudia Fiedler hatte sich für „Lallinger ermittelt“ entschieden: Ein Wirtshauskrimi mit einem drei Gänge Menü. Allerdings beinhaltet der wunderschöne Unterföhringer Bürgersaal keine Gastronomie. So musste auf einen Catering-Service zurückgegriffen werden, was für die Theatergruppe sicherlich einen hohen Kosten- und Organisationsaufwand bedeutet hatte.

Dennoch war das Publikum vom Essen begeistert und das routinierte Spiel der Akteure sorgte schließlich für einen unterhaltsamen und gelungenen Abend. Es wurde gemordet, ermittelt und verhaftet, wie es sich für einen anständigen Krimi gehört.

„Liebe Kulturbix`n, macht`s weida so!“

 

 

 


 

17.04.2016 Ein besonderes Theatererlebnis…

 Theater vom Feinsten durften 8 Edelweisser bei ihrem Besuch im TUK (Theater Unterm Kirchturm) bei den Kollegen in Oberwöhr erleben. In der englischen Boulevard-Komödie „Wenn schon, denn schon“ von Ray Cooney ging es äußerst turbulent zu:

Wo Verheiratete gelegentlich die Wahrheit fälschen, wird das Lügen zur Berufung, wenn jemand sowohl Ehemann als auch Politiker ist. Das beweist der passionierte Staatssekretär Richard Willey. Der erfinderische Diplomat auf Abwegen wird nur noch von seiner Frau Pamela eingeholt, die sich mit ihrem Liebhaber George zur gleichen Zeit im gleichen Hotel trifft wie Richard mit seinem Seitensprung Jennifer. Da die untreuen Ehehälften Tür an Tür 'sündigen', lassen die Ereignisse nicht lange auf sich warten, die alle Beteiligten mit halsbrecherischer Geschwindigkeit in die Sackgasse ihrer Ausreden wirbeln. Dass 'Sündenbock' George, der Untergebene von Richard, zum schwulen Freund des bestechlichen Kellners umgedichtet wird und gleichzeitig zum Arzt von Jennifer, deren Ehemann Edward auf der Bühne der Wirrnisse erscheint, ist nur der Anfang einer Serie irrwitziger Attentate auf das Zwerchfell, bei der so dreist gelogen wird, dass schon wieder die Wahrheit herauskommt.

 

 


 

08.04.2016   Die Proben zu unserem Theaterstück „Da Hintaloda“ sind bereits in vollem Gange

Regisseur Matthias Millauer und seine zehn Akteure haben bereits die ersten von insgesamt 36 Proben hinter sich und man ist sich sicher, dass es wieder ein Mordsspaß wird. Das Stück „Da Hintaloda“ von Gerhard Loew, von dem in Bad Feilnbach bereits Stücke wie „Die Grattleroper“, „Kinipfingst“ oder „Servus Adolf“ gezeigt wurden, erzählt die Geschichte des jungen Bauernsohnes Ambros, der im Jahre 1901 seine Rekrutierung zur Königlich-Bayerischen-Armee erhält, jedoch kein Interesse am Soldatenleben hat und aus diesem Grund einen ganz „speziellen“ Grund erfindet, um der Einberufung zu entgehen.

Wie immer im Hinterhoftheater, ist auch dieses Mal das Spektakel mit einem Drei-Gänge-Menü kombiniert. Der Kartenvorverkauf wird Mitte Mai starten und die Tickets sind für 30,-- € (inkl. Menü) beim Kistlerwirt erhältlich.

  


 

30.03.2016: Besuch bei den Theaterkollegen in der Nachbarschaft

Gerade noch rechtzeitig zur letzten Aufführung schafften es zehn Edelweisser und besuchten die Kollegen in Kematen zu ihrer Inszenierung von „Jackpot Charlie, der Lotto-Millionär“ von Josef Hager. Die Theatergruppe vom GTEV Dettendorf-Kematen zeigte sechsmal im ausverkauften Gasthaus Weingast die Geschichte des Schichtführers Karl Schmiedhuber, der 50 Millionen Euro im Lotto gewann und wegen seines materiellen Denkens schließlich seine Freunde, seinen Glauben und schließlich sogar seine Familie verlor. Die 16 Akteure zeigten eine gute Leistung und so war es ein unterhaltsamer Abend. Einziger Wermutstropfen: Die Regisseurin Barbara Mayr wählte mit „Jackpot-Charlie“ zum dritten mal in Folge ein Stück, indem der Protagonist am Ende erwacht und sich die Handlung nur als böser Traum entpuppt.

 

 


 

18.03.2016  Edelweisser unterstützen den Chiemgau Alpenverband

Der Edelweißverein wurde vom Vorsitzenden des Chiemgau Alpenverbandes Andreas Hilger gefragt,ob man das geplante Passions-Singen in der Kirche St. Nikolaus in Übersee unterstützen und die Veranstaltung beschallen könnte. Da wir das technische Know-How und das entsprechende Equipment besitzen, rückten unsere Techniker Martin Hopps und Konrad Kriechbaumer aus, bauten die Tonanlage auf, versahen die Mitwirkenden mit Mikrofone und mischten die letzten Proben, sowie die Aufführung professionell ab.

Die Kirche war mit 800 Zuschauern voll besetzt und auch der Bayerische Rundfunk war anwesend um einen Mitschnitt für den Hörfunk zu machen. Das Passions-Spiel mit dem Titel „Für ein paar Silberlinge“ von Josef Kriechhammer wurde von den Akteuren ausdrucksstark dargeboten. Die Kombination des Stücks mit der wunderschönen Musik der Laubensteiner Bläser, der Walchschmied Sänger, dem Kirchleiten Ensemble und der Schwarzensteiner Sängerinnen war beeindruckend.

 

 


 

3. Januar 2016: Besuch bei den Brannenburger Kollegen in "Gspenstermacher"

Genau ein Jahr nach unserer Premiere mit dem Stück "Gspenstermacher", nämlich am 3. Januar hob sich Vorhang in Brannenburg für die "Gspenstermacher". Diesesmal standen wir nicht aufgeregt dahinter, sondern saßen ganz entspannt davor. Doch wir waren nicht die einzigen Gspenster-Experten im Publikum: Auch die Rosenheimer Nikolaus-Bühne und die Theaterer aus Nußdorf standen schon mit dem lustig-makaberen Schwank auf der Bühne.

Natürlich schaute jeder unserer Spieler auf sein Pendant, wie er oder sie die Rolle verkörperte: Und man entdeckte viele Gemeinsamkeiten aber noch mehr Unterschiede, die uns einen kurzweiligen und amüsanten Abend bescherten. Viel Applaus gab es für das Boandlkramer-Duo Schippe und Schaufe, die beiden Kratzbürsten Rosa und Vevi, die spinnerte, alte Philomena, das Traumpaar Leo und Lena und ebenso für den Schuaster-Jackl. 

 


Weihnachten 2015: Weihnachtsstück der Theaterkids am Waldadvent und in der Christmette 12./13./24.12.2015

 

Seit Oktober trafen sich 11 Kinder zum Proben für den Waldadvent, sowie für die Kindermette in der Kath. Kirche.

Hannah, die Tochter von Steffi Litzlfelder, schrieb das Stück „Das perfekte Geschenk“ und spielte selber den „Petrus“ im Stück.

Mit großem Eifer waren Sie bei den Proben und gaben dann bei den Auftritten ihr Bestes. Sehr souverän und selbstsicher brachten Sie die Botschaft der Himmelsboten ans Publikum:

Beinahe hätten sich die Engel im Himmel genauso wie die Menschen auf Erden benommen.

Nach Petrus Überlegung, Weihnachten abzuschaffen, kamen Sie zur Besinnung und es wurde ihnen klar, um was es an Weihnachten wirklich geht. Um die Liebe und Jesu Christi Geburt.

Umrahmt wurde das Stück vom Bad Feilnbacher Kinderchor, unter der Leitung von Elisabeth Buchberger und Sofie Karg.

Regie führte Steffi Litzlferder, Elisabeth Millauer und Irmi Wingen. Tontechniker war Hubert Dostthaler.